1.000 Eichen für die Schwäbische Alb

Am 8. November 2025 haben wir gemeinsam mit unserem längjährigen Fördermitglied CamperOase auf der Schwäbischen Alb bei Metzingen 1.000 Eichen gepflanzt. Abends gab es im Forsthaus in gemütlicher Skihütten-Atmosphäre Rehgulasch mit Spätzle und Feldsalat. Dieses Leckere Essen hatte der Förster extra für uns zubereitet. Am Sonntag führte uns der Förster durch seinen Wald und durch die Metzinger Waldgeschichte. Wir erfuhren von ihm Interessantes über den Wald und seine Arbeit als Förster bei der Gestaltung und Bewirtschaftung des Waldes. Am Ende der Wanderung erhielten wir noch einen Live-Einblick in das alte Handwerk der Köhlerei.

Biotop im Rheingau

Am 25. Oktober 2025 haben wir in Weinbergen hoch über dem Weinort Lorch 19 Bäume auf einer Bruchfläche gepflanzt. Die standortangepassten Bäume (Burgenahorn, Mistel, Mehrbeere, Wildbirne, Wildapfel und Quitte) waren bereits rund 3 m hoch und sollen einen neuen und wichtigen Lebensrtaum für Vögel und Insekten bilden. Abends konnten wir eine Führung durch das Weingut Laquai, auf dessen Gelände wir auch übernachteten, sowie eine Weinprobe mit Winzerbrotzeit genießen. Am Sonntag unternahmen wir noch eine Weinbergwanderung und besuchten die historisch wertvolle Lorcher Kirche im Rahmen einer Führung.

Weißtannen im Thüringer Wald

Am 27. September 2025 haben wir im Biosphärenreservat Thüringer Wald ein Schutzgatter für Weißtannen errichtet und dort rund 250 kleine Weißtannen eingepflanzt. Die 2- bis 3-jährigen Pflanzen haben wir zuvor am Wegesrand entnommen, da sie dort kaum eine Chance gehabt hätten, groß zu werden. Im Schutzgatter können sie sich entwickeln und werden nach ein paar Jahren an ihre neuen Standorte im Wald umgepflanzt. Nach der Pflanzaktion überreichten wir den Vertretern des Biosphärenreservats einen Spendenscheck über 1.000 Euro für die Arbeit mit den Junior-Rangern. Am Sonntag führte uns ein Ranger in die Kernzone des Biosphärenreservat, wo der Mensch schon seit fast 100 Jahren nicht mehr eingegriffen hat.

Spende für Wohnmobilstellplatz

Am 28.06.2025 überreichten wir der Bürgermeisterin der Stadt Bad Münstereifel eine Spende von 1.000 Euro für die Wiederbepflanzung des bei der Flutkatastrophe 2021 zerstörten Wohnmobilstellplatzes. Damit pflanzt die Stadt neue Bäume und Sträucher auf dem Gelände. Am Nachmittag erfuhren wir im Rahmen einer Stadtführung Interessantes über die Stadtgeschichte und den Verlauf der Flut in Bad Münstereifel. Sonntags unternahmen wir eine Waldwanderung und ließen das Wochenende in einem netten kleinen Cafe ausklingen.

Buchen für den Harz

Am 5. April 2025 pflanzten wir 3.000 Hain- und Rotbuchen im Stadtwald von Wernigerode. 1.000 Bäume pflanzten wir selbst, weitere 2.000 von uns gespendete Bäume pflanzt das Forstamt im Nachgang selbst. Auf der Fläche eines früheren Fichtenbestandes, der durch Trockenheit, Borkenkäfer und Sturm zerstört worden war, setzten wir die Jungpflanzen in den vom Förster bestens vorbereiteten Boden. Am Sonntag erkundeten wir mit einem Stadtführer die Wernigeroder Altstadt und erfuhren Interessantes über das Fachwerk und die Geschichte der Stadt.

Buchen und Tannen für Uchte

Am 29. März 2025 haben wir 2.000 Buchen und Weißtannen im niedersächsischen Sandboden bei Uchte gepflanzt. Unsere Setzlinge werden dazu beitragen, einen reinen Kieferbestand in einen klimastabileren Mischwald umzugestalten. Die bereits 40 bis 60 cam großen Jungbäume hatten bereits ein mächtiges Wurzelwerk, weshalb wir mit unseren Hohlspaten große und tiefe Löcher graben mussten. Am Sonntag machten wir mit der historischen Ströher Moorbahn eine abenteuerliche Fahrt ins Neustädter Moor. Moorbahnfahrer Paul erklärte uns dabei Flora und Fauna des Moores.

Eichen für den Hardthäuser Wald

Am 15. März 2025 haben wir in der Nähe von Jagsthausen in Baden Württemberg 1.000 Traubeneichen gepflanzt. Wir bepflanzten die Fläche eines ehemaligen Fichtenbestandes und schützten unsere Setzlinge auch gleich mit Hüllen aus Holz gegen Wildverbiss. In der Pause gab es frisch aufgebrühten Kaffe und Tee. Das Wasser wurde von den beiden Förstern dabei in einer sog. Kelly Kettle Kanne gekocht, die von außen und innen mit kleinen Feuerchen beheizt wurde. Am Sonntag besuchten wir das nette Städtchen Öhringen. Dort hatten wir eine Führung in einer historischen Messerschmiede und einen Rundgang durch die Stadtgeschichte.